Osteopathische Behandlungen durch Physiotherapeuten aufgrund ärztlicher Verordnung

Der Vorstand des SHV hat in seiner Sitzung am 4.11.2015 beschlossen, die Gesundheitsminister aller Bundesländer aufzufordern, Regelungen zu verabschieden, die der Hessischen Weiterbildungs- und Prüfungsordnung Osteopathie (WPO-Osteo) vom 4. November 2008 entsprechen, um so (mehr) Rechtssicherheit für Physiotherapeuten zu schaffen, die auf der Basis einer ärztlichen Verordnung für Osteopathie behandeln. Diese Forderung des SHV wird Gegenstand der Beratungen im Berufeausschuss der Bundesländer am 10./11. Februar 2016 sein; im Berufeausschuss stimmen sich die Bundesländer zu Grundsatzfragen im Berufsrecht des Gesundheitswesens ab.

Ergänzend verweisen wir auf die rechtlichen Stellungnahmen der physiotherapeutischen Berufsverbände auf deren Homepages.