Archiv der Kategorie: Presse

Seit Montag können etwa 30.000 SHV-Mitgliedspraxen aus den Bereichen der Ergotherapie und der Physiotherapie exklusiv kostenfreie FFP2-Masken bestellen.

Die Aktion soll die Mitglieder dabei unterstützen, in ihrer Praxis sichere und geschützte Arbeitsbedingungen zu schaffen – in der alltäglichen Begegnung mit Kolleg*innen sowie im direkten Kontakt mit Patient*innen.

Bestellberechtigt sind ausschließlich Praxisinhaber*innen, freie Mitarbeiter*innen und fachliche Leiter*innen, die nachweislich Mitglied in einem der vier SHV-Mitgliedsverbände sind.

Pro Praxis beziehungsweise pro Institutionskennzeichen (IK) ist eine Bestellung bis zu 1.000 Masken möglich. Der Bestellzeitraum für kostenfreie Masken endet am 20. März 2022. Die Lieferung erfolgt ab dem 21. März 2022 binnen 14 Tagen.

Weitere Informationen zum Bestellvorgang erreichten die Mitglieder über ihren zuständigen Berufsverband.

Köln, den 28.02.2022

Spitzenverband der Heilmittelverbände e.V. (SHV)

Der Vorstoß des SHV bei der neuen Koalition hatte Erfolg, in Artikel 20 b des Änderungspakets zum Infektionsschutzgesetz wird die Geltungsdauer der Hygienepauschaleverordnung bis zum 31.03.2022 verlängert. Es gilt noch nicht als sicher, ob der Bundestag dem Gesetzentwurf heute zustimmen wird oder zunächst das Ergebnis der Ministerpräsidentenkonferenz abgewartet wird. Je nachdem folgt auch eine Schleife durch den Vermittlungsausschuss. Es ist jedenfalls in diesen schwierigen Zeiten ein wichtiges Signal an unsere Heilmittelpraxen.

Köln, den 18.11.2021

Am 12. November 2021 fand der 3. TherapieGipfel des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) statt. Knapp 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten online die zweistündige Podiumsdiskussion, zu der der SHV-Vorstand mit seinen Gästen in Berlin zusammengekommen war. Dabei ergaben sich klare Forderungen und Erwartungen in Richtung der neuen Koalition.

Lesen Sie hier mehr dazu

Der Countdown zum 3. TherapieGipfel des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV) läuft. Am 12. November 2021 von 13 bis 15 Uhr findet die Veranstaltung digital statt. Interessierte können sich jetzt kostenfrei anmelden!  

Mit einer Videobotschaft lädt der SHV-Vorsitzender Andreas Pfeiffer zum diesjährigen TherapieGipfel ein: https://www.youtube.com/watch?v=m85aUDPDDgo

Auf dem TherapieGipfel 2021 werden zentrale Zukunftsthemen der Branche diskutiert. Unter anderem die Modernisierung der Berufsgesetze, Faktoren für eine wirtschaftliche Praxisführung und therapeutische Potenziale durch mehr Autonomie und interprofessionelle Zusammenarbeit, aber auch übergreifende Themen wie Digitalisierung und Bürokratieabbau werden zur Sprache kommen.

Die Podiumsdiskussion der Veranstaltung ist mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Verbänden hochkarätig besetzt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten Beiträge von:

  • Sonja Optendrenk
    Abteilungsleiterin 2 Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung im Bundesministerium für Gesundheit
  • Franz Knieps
    Vorstand BKK Dachverband e.V.
  • Dr. Annette Probst
    Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim (HAWK), Sprecherin des Fachbereichstags Therapiewissenschaften
  • Stephan Pohlkamp
    Referatsleiter Digital im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen und zuständig für das elektronische Gesundheitsberuferegister und den Heilberufeausweis
  • Andreas Pfeiffer
    Vorsitzender, Deutscher Verband Ergotherapie e.V. (DVE) und Vorsitzender, Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) V.
  • Hans Ortmann,
    Bundesvorsitzender, Verband Physikalische Therapie (VPT) e.V.
  • Andrea Rädlein
    Vorsitzende, Deutscher Verband für Physiotherapie e.V. – PHYSIO-DEUTSCHLAND
  • Ute Repschläger
    Vorsitzende, Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e. V.

Online anmelden und live dabei sein

Der 3. TherapieGipfel findet in diesem Jahr digital statt. So können Interessierte bequem von zu Hause oder der Praxis aus dabei sein.

Die Teilnahme am TherapieGipfel ist kostenfrei, jedoch sind die Plätze mit aktiver Chatmöglichkeit begrenzt.

Haben Sie Fragen rund um den TherapieGipfel 2021? Dann schreiben Sie an:

info@shv-heilmittelverbaende.de. Informationen über den SHV gibt es unter:

www.shv-heilmittelverbaende.de.

Köln, den 29.10.2021

 

 

Auch Heilmittelerbringer sollen laut Gesetzgeber an die Telematikinfrastruktur angebunden werden. Im ersten Schritt braucht es dazu ein elektronisches Gesundheitsberuferegister (eGBR), das den elektronischen Heilberufeausweis ausstellen wird. Dies soll ab Anfang 2022 für Physiotherapeuten möglich werden – für die anderen Heilmittelerbringer ab 2024.

Zum elektronischen Gesundheitsberuferegister

Für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur benötigen die Gesundheitsfachberufe ein bundesweites Register. Das sogenannte elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR) hat seinen Sitz in Münster und befindet sich aktuell im Aufbau. Grundlage für die Arbeit des eGBR ist ein Staatsvertrag. Zum Start des eGBR muss dieser von allen Bundesländern anerkannt werden. Dieser Ratifizierungsprozess ist aktuell noch im Gang.

Die Therapieberufe sind mit einem Fachbeirat in die Entwicklung des eGBR aktiv eingebunden. Derzeit sind Marianne Frickel und Andreas Pfeiffer Sprecher des eGBR-Fachbeirats. Andreas Pfeiffer ist gleichzeitig Vorsitzender des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) und des Deutschen Verbandes der Ergotherapie (DVE).

Zeitplan für den elektronischen Heilberufeausweis aktualisiert

Zunächst sollte der Start des elektronischen Heilberufeausweises im Juli 2021 sein.  Nach aktuellem Zeitplan soll es für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten erst ab Anfang 2022 möglich sein, einen elektronischen Heilberufeausweis (eHBA) zu beantragen.

Der eHBA ist eine personenbezogene Chipkarte, die in Zukunft die sichere Nutzung der medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur ermöglichen wird. Über die Chipkarte ist eine Authentifizierung der Berufsangehörigen möglich. Zusammen mit der sogenannten Institutions- beziehungsweise Praxiskarte (SMC-B) kann dann zukünftig mit den entsprechenden Rechten auf Anwendungen und Funktionen der Telematikinfrastruktur zugegriffen werden. Dabei werden die Kosten für eine Anbindung von den Kostenträgern analog wie bei den Ärztinnen und Ärzten erstattet.

Heute schon das morgen gestalten

Noch besteht zwar für Heilmittelerbringer kein Handlungsdruck oder -bedarf, aber die Telematikinfrastruktur wird kommen und nach heutigem Stand spätestens 2026 auch für PT-Praxen verbindlich werden.

Digitalisierung bietet heute schon zahlreiche Chancen und kann den Praxisalltag erleichtern. Das betrifft beispielsweise das Terminmanagement, die Dokumentation, das Erstellen von Übungsplänen, schnelle Kommunikationsmöglichkeiten, die Abrechnung oder aktuell in der Pandemie die Möglichkeit für eine Videotherapie. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und lassen sich nach den individuellen Bedürfnissen auf eine Praxis zuschneiden.

Aktuelle Informationen über den Stand beim Ausbau der Telematikinfrastruktur finden Interessierte auf den Internetseiten der Gematik unter www.gematik.de. Dort gibt es auch regelmäßig Online-Veranstaltungen zu den einzelnen Teilprojekten.

 

Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) e.V.

Köln, den 05.10.2021

 

 

Vom 13. bis 19. September 2021 findet die deutschlandweite Aktionswoche #HierWirdGeimpft statt. Die Mitgliedsverbände des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände (SHV) unterstützen den Impfaufruf der Bundes- und Landesregierungen ausdrücklich.

Denn: Es sind die einfachen Gelegenheiten, die Bürgerinnen und Bürger vor dem Herbst dazu bewegen können, sich impfen zu lassen und so die Impfquote in Deutschland zu erhöhen. Genau an dieser Chance setzt die deutschlandweite Aktionswoche #HierWirdGeimpft an. #HierWirdGeimpft schafft Aufmerksamkeit für Impfangebote und verbindet alle Akteure und Impfinteressierten.

In der Aktionswoche vom 13. bis 19. September sollen möglichst viele Menschen an vielen Orten im Land die Ärmel hochkrempeln – egal ob im Sportverein, in der freiwilligen Feuerwehr, im Mehrgenerationenhaus, in Arztpraxen oder im Impfzentrum. Zahlreiche kreative und unkonventionelle Impfaktionen sollen den Menschen auf lokaler und regionaler Ebene kurzfristige Impfungen ermöglichen.

Unter www.hierwirdgeimpft.de finden Interessierte umfangreiche Informationen rund um die Impfung an sich. Aktuelle Impfaktionen sind auf einer Deutschlandkarte zu sehen.

Zum Hintergrund

Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der Deutschen vollständig gegen COVID-19 geimpft. Im Kampf gegen das Coronavirus und die Virusvarianten ist es essenziell, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Die Corona-Schutzimpfung bietet wirksamen Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus und insbesondere vor schweren Krankheitsverläufen. Sie unterstützt das Immunsystem dabei, den Erreger zu bekämpfen, und ist der sicherste Weg, um einen Schutz vor dem Virus aufzubauen. Die Impfung ist neben den AHA-Regeln (Abstand halten, die Hygieneregeln beachten, im Alltag Maske tragen) der wichtigste Baustein zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Aufgrund der derzeit sinkenden Nachfrage nach Impfungen in Impfzentren und Arztpraxen möchte auch der SHV die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zur Corona-Schutzimpfung motivieren und mit einem Verweis auf die bundesweite Kampagne über Impfangebote informieren.

Materialien zur Kampagne

Das Bundesministerium für Gesundheit hat umfangreiche Informationsmaterialien für die Aktionswoche #HierWirdGeimpft vorbereitet. Mithilfe von Informationspostern können auch Heilmittelpraxen über die guten Gründe für eine Impfung informieren.

Hier finden Interessierte Materialien für die Praxis zum Herunterladen:

 

 

Am 11. Juni 2021 hat der Deutsche Bundestag das Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) beschlossen und damit unter anderem die Verlängerung der Modellstudiengänge in den Therapieberufen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie bis zum Jahr 2024 beschlossen. Diese Regelung war erforderlich, weil es nicht gelungen ist, die längst überfällige Modernisierung der Berufsgesetze im Heilmittelbereich in der aktuellen Wahlperiode zu verabschieden.

Teilerfolg erzielt

 Zunächst sah der Gesetzentwurf der Bundesregierung eine Verlängerung der Modellstudiengänge bis Ende 2026 vor – ein völlig falsches Signal aus Sicht des Spitzenverbandes der Heilmittelverbände  (SHV) und des Bündnis Therapieberufe an die Hochschulen . Sowohl der SHV als auch das Bündnis Therapieberufe haben im Gesetzgebungsverfahren entsprechende Stellungnahmen eingereicht und eine Reform der Berufsgesetze in den Berufen Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie in der kommenden Legislaturperiode gefordert. Denn: Tatsache ist, dass die Reform der Berufsgesetze längst überfällig ist und damit eine Verschiebung bis ins Jahr 2026 nicht mehr hinnehmbar war.

SHV und Bündnis Therapieberufe fordern übereinstimmend eine nachhaltige, zukunftsfeste hochschulische Ausbildung für die Therapieberufe in Deutschland. Konkrete Konzepte zur Ausgestaltung und zeitlichen Umsetzung liegen der Politik längst vor.

Nächste Schritte bereits in Arbeit
SHV und Bündnis Therapieberufe  lassen nicht locker, um für die Vorteile und den Nutzen einer hochschulischen Ausbildung für die Patientenversorgung zu werben.

Aber auch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) macht Ernst und bereitet sehr konkret die nächsten Schritte zur Novellierung der Berufsgesetze in den Therapieberufen vor. Auf das im März 2020 vom BMG veröffentlichte Eckpunktepapier „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe der Bund-Länder-Arbeitsgruppe“ folgte Mitte Mai 2021 der Start des Konsultationsverfahren zur Vorbereitung des Referentenentwurfs über die Berufe in der Physiotherapie. Das BMG hat die Physiotherapieverbände sowie weitere Verbände und die Bundesländer aufgefordert, bis zum 30. Juli 2021 eine schriftliche Stellungnahme abzugeben. Dabei geht es um die Beantwortung von zahlreichen Fragen zum Nutzen und der Ausgestaltung der zukünftigen Berufsgesetze und Ausbildungsordnungen.

Mit der konkreten Ausformulierung der Antwort für das Ministerium befasst sich aktuell der Fachausschuss Physiotherapie des SHV.

 

 

Für den SHV nahm am 04.05.2021 die DVE-Geschäftsführerin Anja Baumann an der mündlichen Anhörung des ad hoc-Unterausschusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Erstfassung der „Richtlinie über die berufsgruppenübergreifende, koordinierte und strukturierte Versorgung insbesondere für schwer psychisch kranke Versicherte mit komplexem psychiatrischen oder psychotherapeutischen Behandlungsbedarf“ teil.

Der G-BA erarbeitet diese Richtlinie gemäß § 92 Abs. 6b SGB V, die geplant im Sommer 2021 in Kraft treten soll. Ziel ist, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass schwer psychisch erkrankte Menschen Versorgungsnetzwerke in Anspruch nehmen können, die ihren tatsächlichen, unterschiedlichen und wechselnden Bedarfen gerecht werden und dafür, den Betroffenen die Übergänge zwischen den Systemen der sozialen Sicherung,  zwischen der stationären und der ambulanten Versorgung, zu erleichtern. Der SHV war zuvor zu einer schriftlichen Stellungnahme eingeladen, in der sich die SHV-Verbände dafür eingesetzt hatten, dass insbesondere Leistungserbringer der Ergotherapie unabdingbare Partner in den zu bildenden regionalen Netzverbünden der Versorgung sind.

Die mündliche Anhörung hat dies bestätigt: Zugelassene Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten werden als zur Teilnahme an der Versorgung nach dieser Richtlinie berechtigte und notwendige Partner angesehen und etliche Stellungnehmende haben sich dafür ausgesprochen, dass der Abschluss von Kooperationsverträgen mit jeweils mindestens einer Ergotherapeutin oder einem Ergotherapeuten zu den Voraussetzungen für die Bildung eines Netzwerkverbundes gehört. Weitere Themen der Anhörung waren die Bestimmung der Patientengruppen, an die die Angebote der Versorgung durch regionale Netzwerke gerichtet sein sollen, die Zugangswege zur bedarfsgerechten Versorgung sowie die weitere Ausgestaltung der Koordination der Leistungen der Netzwerkpartner.

Köln, den 06.05.2021

Im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestags fand gestern die Anhörung des Gesetzes zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege (Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz – DVPMG) statt.
Es war die zweite Anhörung in dieser Woche und wieder ging es um ein typisch „Spahn‘sches“ Omnibusgesetz. Die Vorlage hat 179 Seiten und enthält jede Menge „Digitales“. Videotherapie, Anschluss an die Telematikinfrastruktur und dessen Finanzierung, Zugriff auf die elektronische Patientenakte (ePA) und die elektronische Verordnung (eVO) sind einige beispielhafte Inhalte, die uns Heilmittelerbringer direkt betreffen. Der Gesetzentwurf nennt dafür erstmals konkrete Termine für die einzelnen Berufsgruppen.

Der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) hat für seine Mitgliedsverbände eine Stellungnahme abgegeben und die konkreten Inhalte des Gesetzentwurfs zu den oben genannten Themen begrüßt. Dabei hat er die Möglichkeit zu einer früheren freiwilligen Anbindung der Heilmittelerbringer sowie die Übernahme der dafür entstehenden Kosten gefordert. Auch die vollständigen Zugriffsrechte auf die ePA (bei Einverständnis des Patienten), der Einbezug bei der Entwicklung der eVO und die Möglichkeit, auch als Heilmittelerbringer therapieunterstützende Apps zu verordnen, waren zentrale Inhalte der SHV-Stellungnahme. Bei der Anhörung hat Andreas Pfeiffer (Vorsitzender SHV) den SHV vertreten.

Köln, den 15.04.2021

 

Im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestags fand gestern die Anhörung zum Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) statt. Ein typisches „Spahnches“-Omnibus-Gesetz: Auf 160 Seiten finden sich viele Themen und mittendrin steckt „kurz und knapp“ auch die Verlängerung der Modellklausel für die primärqualifizierenden Studiengänge von Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie bis zum Jahr 2026.

Der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) hat in seiner Stellungnahme gefordert, die Verlängerung auf 2023 zu reduzieren, damit die längst überfällige Reform der Ausbildungen zu Beginn der kommenden Legislaturperiode erfolgt und nicht erneut auf die lange Bank geschoben wird. Er wurde durch Andreas Pfeiffer (Vorsitzender SHV) bei der Anhörung vertreten. 

Köln, den 13.04.2021